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David Helfgott hat mich Erleuchtet
Rowland Barkley, 1997

David Helfgott spielt antastbar mit seiner Seele, er streichelt liebevoll seine Tasten, er berührt Ihr gefühlvollstes Gewebe des Universums, wenn er spielt, denn er Erschöpft mehr als nur einen Ton. Er berührt etwas Göttliches und Menschliches, er verbindet beides in einen Fluss, durch den Ton. Er erhält die Rätselhaftenschwungtiefen und sein großes Klavier steht auf der Bühne, geformt in seinem Salon, für sein großes Klavier, in dem (versprochenem) "Promised Land", Australien.
Kürzlich (Februar 1997) saß er mit mir murmelnd vor dem Klavier: „Alles sind nur Bilder, lauter Bilder, und wenn ein Bild nicht Funktioniert, versuch es mit einem anderen, auch der Pianist ist ein Bild.“ Meine Erfahrung war, so als ob er – so klein und schwächlich, der liebkosend zärtlich und verführerisch seine Tasten aufbauend, seine Bilder als ein System der Konzentration sah. Danach rannte durch ihn diese starke göttliche Energie und berührte mich mit einem künstlichem Schock, diese Energie, diese man nicht Einschläfern kann, aber man kann sie vielleicht zähmen mit einem künstlichen Ausdruck.
Oder ist in unserem Bauch, das tiefe ICH eines jeden von uns, mit der Kraft und Weißheit, scheinend und unerklärlich und kräftig, weit Jenseits unseres erkennenden Ich’s im Kopf? Oder sind deswegen große Künstler hier, um alles in uns durch zu rühren?
David hat das Glück, das in seiner Erziehung die Motivation, für all seine kräftige Reichweite, einkodiert ist, die durch ihn kommt, mit dem ausführen und mit der Großartigkeit, die Ihm als ein höherer Wert eingespaltet wurde. Leider war er gezwungen großartig zu sein, damit sein »Vater« gut aussah, und leider war aber nicht seine Menschliche Persönlichkeit strukturiert, um das Glück seiner Seele einzubauen.
Wo das Klavier und das Publikum ist, da stellt er die Frequenzen der Künstlerischen Evokation ein und der Göttliche David erscheint dadurch. Könnte hier vielleicht in jedem von uns ein Genie sein, sehnsüchtig um sich auszuleben?
Man hat ihn eingesperrt, ihn mit Drogen vollgestopft und mit Elektroschocks bestraft, das alles, weil er von nicht alltäglichen Mustern gesprochen hat. Trotz allem hat jedoch sein künstlerisches ICH überlebt: geben sie ihm ein Klavier, das Publikum und die Liebe fliest in jeder Note über.
Genauso wie die Zelle in der Strafanstalt von Nelson Mandela jetzt eine Touristin Attraktion ist, werden vielleicht Davids alte Zimmer des Psychiatrischem Krankenhauses ein uraltes Museum werden, auf fast nicht glaub würdige Tage, wo sich die Psychologen noch nicht erinnert haben, das es eine Seele gibt. Das was jetzt fraglich ist, ist nicht das bemühen der Ärzte, das sie das machen, was sie auf der Universität gelernt haben, dennoch sich fragen, gibt es irgend eine wirkungsvolle „Behandlung“ für die Seele, die ohne Bedingungslose liebe erfolgreich ist. Welche ist die politische Funktion, des Beitretens zur Spiritualität, wenn man Drogen verschreibt für Abhängigkeit, um Verhaltensweisen zu normalisieren? Das sind die Hauptfragen, die in vielen Ländern geprüft und erforscht werden, mehr als 30% dieser Rezepte, die die Ärzte verschreiben, gehören zu dieser Kategorie.
Weil ich bestimmt oft bevorzugt war, um zu erleben, wie David anders kommuniziert als auf die übliche lineare „normale“ Art, war es anscheinend für die Psychiater offensichtlich unmöglich aus dem heraus zur Sinnestäuschung das er außerhalb des erreichbaren war. Er hat viel mehr seine »Hör“ Fähigkeiten entwickelt als irgend jemand anderes, denn ich getroffen habe. Er kann dem Fernesehen und Radio zuhören währenddessen er auf seinem großen Klavier übt und spricht in verschiedenen Rhythmusseen und leise flüsternd beantwortet er alles was außerhalb der normalen Reichweite des Zuhörens gesagt wurde, auch wenn es nicht viele andere Töne gäbe, die seine sehr empfindliche Hörerische Fähigkeit aufmerksam gemacht hätten.
Der häufigste Grund, warum die Menschen anderen Ethikenten anhängen, wie »dumm« »verrückt« oder andere solcher Ausdrücke, ist das der andere nicht auf die Welt schaut, auf die gleiche Art, wie man halt auf sie schauen müsste. Aus dem Künstlerischen Blickwinkel schaut die Welt sehr oft total verrückt aus. Ein Künstler kann die Schöpferische macht, in den menschlichen Augen sehen, ein Funke, aus den er etwas Majestätisches erschaffen kann, und wenn diese es nicht können, sind sie beim erhalten der Bewusstseinsebene gescheitert, die eine normale Fähigkeit für einen Künstler ist.
Viele Leute außerhalb des gebräuchlichen Freundschaftlichen Kontakts gebrauchen die übereinstimmige Wahrheit, das sie sich in dem Schmerz halten, sie sind mit Überzeugungen fixiert, die den Blickwinkel auf den Krieg in der Welt instandhalten, das hält sie in der Kindlichem und Altertümlichen Denkweise. Aus der Pesrespektive der großen Künstler ist es sehr schmerzvoll zuzuschauen, wie die Seele direkt vor deinen Augen aus jemanden verschwindet, wenn er sich aus der Künstlerischen bange zurückzieht.
Das ganze Leben von David Helfgott stellt für mich unter Frage, den alleinigen Ausdruck über das, wenn irgendjemand über den geistigen Gesundheitszustand des anderen Urteilt.
Der Schein ist des Meisters Werk in dem, das ihr kreativer Schwung wenig Auswahl hat und kann nicht anders als sich mit »David Helfgott« gleichzustellen, wie mit dem Archetypen der den Ausdruck verlangt.
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